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> Diskussion bei der FDP
FDP möchte nicht erst mit 67 in Rente
So richtig einig ist sich die FDP nicht, was die Rente mit 67 angeht. Eine Anhebung des Eintrittsalters um zwei Jahre lehnte die Oppositionspartei jetzt ab, wie Associated Press berichtet.
Letzte Aktualisierung dieses Artikels: 19.07.2006, 13:20 Uhr
Autor: Sascha Lueken
Zwar hatten die Sozialexperten der Partei eine Unterstützung der Regierung in dieser Frage empfohlen, die FDP-Spitze aber konnte die Mitglieder beim Bundesparteitages erfolgreich umstimmen: Die Erhöhung des Eintrittsalters laufe letztlich auf eine Rentenkürzung hinaus, so das nicht ganz neue Argument. Nur noch gut ein Drittel der über 55-Jährigen hätten zur Zeit noch einen Job. Mit 182 zu 167 Stimmen sprachen die Anwesenden in Rostock schließlich gegen eine Zustimmung.
Die Antragsteller warnen jetzt vor einem möglichen Wortbruch, sollte die FDP in der nächsten Legislaturperiode wieder Regierungspartei sein. Die große Koalition wird das freilich im Moment nicht stören.
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